Kai Helm, Ausdruck und Präsenz!
Kai Helm, Ausdruck und Präsenz!

"Es kommt immer anders...                                und  zweitens ...                                                wenn man denkt." (Volksmund)

Von der Bewegung zum Charakter

Das Theater ist wunderschön, wenn es von einem Schau-Spieler erzählt wird, dessen Augen glänzen vor Freude am Spielen. Die Augen sind der Spiegel der Seele. Ein Schauspieler, der seine wundervolle Freiheit versteckt, um einer Rolle zu entsprechen, tarnt seine freie und offene Seele. (Marcus Boysen)

 

  • Wir bringen unseren Körper in Bewegung.
  • Wir gelangen spielerisch Zugang zu unseren körpereigenen Impulsen.
  •  Wir grenzen sie ein, wir geben Ihnen eine Form, wir setzen diese Impulse  bewusst ein für eine Spielfigur.

 

Es entsteht der Prozess vom Eigenen zum Fremden.

  • ein Charakter wächst heran
  • wir entdecken das Spannungsfeld zwischen den Extremen des Charakters.

 

Humor, Freude und Neugierde helfen uns diesen Prozeß spielerisch zu lassen.


Für die ganz Mutigen üben wir auch das “Nichtstun”.

Arbeitsschritte:

- Musik / Tanz / Spiel
- Bewegungsanalysen. Verfolgung der Impulse.
- Übungen zur Konzentration, Entspannung und Präsentation.
- Raumerfahrung, Einzel- und Gruppensensibilisierung,
- Partnerübungen, Improvisationen, Rollen- und Szenenarbeit.

( Nach thematischer Eingrenzung der Improvisationen können diese auch zu einer Aufführung gelangen.)

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© Kai Helm